Kaum zu glauben, dass ich schon seit zwei Jahren züchte. Aber es ist so. 2008 im November hab ich meine Pflege umgestellt und seit Dezember 2008 dokumentiere ich. Zeit für ein Resümee würde ich sagen. So sah es am Anfang aus:
Schön ist jedenfalls was anderes. Sie sind ziemlich glatt, viele Stufen und die Spitzen sehen etwas angefressen aus, hauptsächlich wegen den Stufen. Aber, Stufen sind ja die Patentlösung für alles, feines Haar, volles Haar, lockiges Haar, glattes Haar... Oder vielleicht die Lösung für inkompetente Frisöre? Nun gut, ich will nicht so frech sein, denn im Dezember 2008 war ich auch nochmal beim Frisör, Stufen bißchen beseitigen, Ansatz färben. Danach war Färbepause angesagt. An PHF traute ich mich nicht dran, an Chemie wollte ich mich nicht mehr trauen und bemühte mich aus der Not eine Tugend zu machen. Zu den weißen Haaren stehen und sie rauswachsen lassen. Außerdem versuchte ich meine Haarstruktur zu finden, die sich als lockiger herausstellte, als man gedacht hätte. Zwischendrin gabs noch ein oder zwei Trimms, einfach weil die Spitzen sehr gelitten hatten und ich von einer geraden Kante träumte. Im Dezember 2009 sah das ganze dann so aus:
Die Spitzen etwas fisselig, der Ansatz recht weit rausgewachsen, auch wenn man das auf dem Bild nicht sieht und ein Entschluss. Eine größere Trimmphase musste her. Allerdings reichte diese nicht zur Zufriedenheit, Farbe musste ran. Endlich traute ich mich an PHF und war glücklich mit dem Ergebnis. Ich hatte versucht mich mit dein Weißlingen anzufreunden, aber es hat nicht funktioniert. Sie mussten weg. Oder zumindest abgemildert werden. Durch die Dunkelbraune PHF wurden sie golden und meine Laune besserte sich auch. Zumal stellte ich fest, dass mir das PHFen sehr viel Spaß machte. Obwohl ich 2010 das dokumentieren unterbrechen musste (aus privaten Gründen), habe ich sehr viel gelernt, gerade in den letzten Monaten. Ich weiß mittlerweile ungefähr, was meine Haare mögen und versuche mich darauf einzustellen. Dazu gehört dann auch das Projekt "Sauer macht lustig" Produkte weiß ich auch was meine Haare mögen und mittlerweile konnte ich einige Restbestände los werden. Sobald ich alles leer habe, was nicht zum Nachkaufen gedacht ist, werde ich weiter testen, jedoch nicht wieder 100 Produkte auf einmal. Dieses Jahr im Dezember sehen meine Haare so aus:
Für nächstes Jahr ist an haarigem folgendes geplant: Optimale Farbe finden (evt. will ich die weißen komplett deckend haben), 90 cm erreichen (heißt, nicht trimmen!) und somit zumindest bis Taille kommen. Soweit die Pläne, mal schauen, was in einem Jahr ist...
Ach ja, und die Hairtoychallenge geht natürlich auch noch weiter, heute mit einer 60th Street Fork.
Schön ist jedenfalls was anderes. Sie sind ziemlich glatt, viele Stufen und die Spitzen sehen etwas angefressen aus, hauptsächlich wegen den Stufen. Aber, Stufen sind ja die Patentlösung für alles, feines Haar, volles Haar, lockiges Haar, glattes Haar... Oder vielleicht die Lösung für inkompetente Frisöre? Nun gut, ich will nicht so frech sein, denn im Dezember 2008 war ich auch nochmal beim Frisör, Stufen bißchen beseitigen, Ansatz färben. Danach war Färbepause angesagt. An PHF traute ich mich nicht dran, an Chemie wollte ich mich nicht mehr trauen und bemühte mich aus der Not eine Tugend zu machen. Zu den weißen Haaren stehen und sie rauswachsen lassen. Außerdem versuchte ich meine Haarstruktur zu finden, die sich als lockiger herausstellte, als man gedacht hätte. Zwischendrin gabs noch ein oder zwei Trimms, einfach weil die Spitzen sehr gelitten hatten und ich von einer geraden Kante träumte. Im Dezember 2009 sah das ganze dann so aus:
Die Spitzen etwas fisselig, der Ansatz recht weit rausgewachsen, auch wenn man das auf dem Bild nicht sieht und ein Entschluss. Eine größere Trimmphase musste her. Allerdings reichte diese nicht zur Zufriedenheit, Farbe musste ran. Endlich traute ich mich an PHF und war glücklich mit dem Ergebnis. Ich hatte versucht mich mit dein Weißlingen anzufreunden, aber es hat nicht funktioniert. Sie mussten weg. Oder zumindest abgemildert werden. Durch die Dunkelbraune PHF wurden sie golden und meine Laune besserte sich auch. Zumal stellte ich fest, dass mir das PHFen sehr viel Spaß machte. Obwohl ich 2010 das dokumentieren unterbrechen musste (aus privaten Gründen), habe ich sehr viel gelernt, gerade in den letzten Monaten. Ich weiß mittlerweile ungefähr, was meine Haare mögen und versuche mich darauf einzustellen. Dazu gehört dann auch das Projekt "Sauer macht lustig" Produkte weiß ich auch was meine Haare mögen und mittlerweile konnte ich einige Restbestände los werden. Sobald ich alles leer habe, was nicht zum Nachkaufen gedacht ist, werde ich weiter testen, jedoch nicht wieder 100 Produkte auf einmal. Dieses Jahr im Dezember sehen meine Haare so aus:
Für nächstes Jahr ist an haarigem folgendes geplant: Optimale Farbe finden (evt. will ich die weißen komplett deckend haben), 90 cm erreichen (heißt, nicht trimmen!) und somit zumindest bis Taille kommen. Soweit die Pläne, mal schauen, was in einem Jahr ist...
Ach ja, und die Hairtoychallenge geht natürlich auch noch weiter, heute mit einer 60th Street Fork.
Labels: 60th Street, Frisuren, Haarpflege, Hair-Toy-Challenge I, Monatsbild